Leistungen

Pizzakurier: <Die Pizza ist da!>
[Meier Müller Schulze empfangen die Pizza mit dankbarem Blick]

Schulze [eifrig kauend, zugleich nachdenklich] :
<Was machen wir hier eigentlich?>

Meier [hasst Rundungen und schneidet die Pizza exakt auf Kante]:
<Innovationen entwickeln.>

Müller: <Wir erzählen Geschichten.>

Schulze:<?>

Meier [hat einen Fehler im Winkel Ankathete zu Hypotenuse des Burgers entdeckt]:
 <Markenkern, kommunikative Leitidee und visuelles Erscheinungsbild erstellen.>

Schulze: <??>

[Meier wird unruhig]

Müller [doziert]: <In Zeiten soziokultureller Veränderungen und gesättigter Märkte muss die Möglichkeit der Identifizierung mit der Marke gegeben sein. Menschen definieren sich zunehmend über ihr Erscheinungsbild, eine berufliche Befähigung sowie ihre Besitztümer. Als Reaktion auf die Uniformität der Massenproduktion und die wachsende Homogenisierung der globalen Kultur ist somit das Verlangen der Konsumenten nach individualisierten Produkten und Erlebniswelten festzustellen. Die emotionale Erlebnis- und Erfahrungswelt einer Marke dient als Unterscheidungsfaktor und – lasst es mich ruhig zugespitzt formulieren – Überlebensfaktor!>

Meier [hat bereits winzige Schweißperlen oberhalb seines „Fu Manchu“]:
<Ein Produkt ist ein Produkt. Eine Marke erzählt eine Geschichte. Wir entwickeln diese Geschichte.>

Müller: <Man könnte es auch folgendermaßen definieren: Wir sind Spezialisten für die Verknüpfung der Hirnhälften:
Ratio + Emotion = Marke!>

[Müller reibt sich die Hände und blickt erfreut in die Runde; Meier knirscht mit den Zähnen]

Müller [feierlich] : <Wir machen uns die 7 Allegorien der Wissenschaft zunutze: Faszination, Sachlichkeit, Skepsis, Wohlwollen, Fremdheit, Indifferenz, Staunen!>

[Meier stöhnt und übergibt sich in das wohldesignte Waschbecken „Mondsichel“]

Schulze: <???>

 

 

 

 

 

Vorgehensweise

Schulze [bemüht, eine schlaue Frage zu stellen]:
<Wie gehen wir denn vor ... und so?>

Müller: <Indem wir die Disziplinen Soziologie, Design, Psychologie, Pädagogik und Ökonomie verbinden, inszenieren wir eine Situation, in welcher wir, basierend auf einer umfassenden Analyse und außerdem aus Konsumentensicht, die relevanten Fragen stellen. In der Verbindung von Kognition und Intuition entwickeln wir die Basis für die emotionale Ansprache der Zielgruppe. Denn über das Leistungsversprechen hinaus, ist der persönliche emotionale Vorteil das entscheidende Kaufargument!>

Schulze [hat nicht zugehört und fragt einfach weiter]:
<Was wenden wir denn für Kreativitätstechniken an – Methode 635, Mind-Mapping, Denkhüte, Kopfstand..., ja, was?>

Meier [halb gesenkte Augenlider, drohender Unterton]:
<Wir schalten Teile unseres Gehirns aus.>

Müller [doziert]: <Unser Ansatz ist sowohl logisch-systematisch als auch intuitiv-kreativ. Das führt dann dementsprechend zu Problemlösungen oder sogenannten echten Innovationen. Um ein Verständnis für das Problem zu entwickeln und die richtigen Fragen stellen zu können, analysieren wir zunächst die Situation. Dann sammeln wir Informationen (Internet, Experten-Befragung etc.) und lassen uns inspirieren. Dann folgt die...

Meier [gelangweilt]: <Ideenfindung.>

Müller [böser Blick zu Meier]: <Bei der darauffolgenden Vorauswahl der Lösungen wägen wir Chancen und Risiken - unter Einbeziehung der soziopsychologischen Dimension - ab und jetzt kommt der entscheidende Punkt: Daraus entsteht das Produkt bzw. die Leitidee!>

Meier [angewidert]: <Jetzt erklärt der uns auch noch den Problemlösungsprozess.>

Schulze: <Und was soll das?>

Meier und Müller [brüllen synchron]: <Wir schaffen immer ein Motiv für den Kaufakt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!>

Schulze [zuckt zusammen und beschließt, erstmal beleidigt zu sein]

 

 

 

 

 

Agentur

Meier – stets schwarz gewandet – ist die wandelnde Gestaltung; manchmal gestaltet er auch Wandlung. Von ihm wird berichtet, dass ihm bereits mit 4 Jahren das ewige Himmelblau ein Dorn im Auge war. Seine Versuche, den Himmel neu zu gestalten, scheitern jedoch. Das lässt ihn verzweifeln. Ebenso wie Schulze. Müller kann er auch nicht leiden. Außerdem hasst er alle, die sich nicht mit Gestaltung auskennen (und dann trotzdem gestalten). Aber ganz besonders verabscheut er Käsekuchen („unerträgliches Farbklima“).

 

Müller ist schon ein Denker, solange er denken kann. Eine misslungene Fahrprüfung veranlasst ihn zu der Feststellung: „Man kann auch in Parkbuchten schwimmen!“. Seine Spezialität sind Allgemeinplätze und komplizierte Sachverhalte. In Kombination treibt er damit alle in den Wahnsinn. Nicht dass er das unbedingt will. Aber Spaß macht es ihm trotzdem. Was er nicht mag ist das Wort „Festplatte“ („immer diese Schnittchen“).

 

Für Schulze ist die Welt ein einziges Fragezeichen. Schon als Kind fällt er durch seine beharrliche Warum-Fragerei auf. Seinen persönlichen Olymp beschreitet Schulze mit der Frage: „Was ist das Gegenteil von umgekehrt?“ Legendär auch Müllers Antwort: „Verkehrt!“ Und er hasst diese bescheuerten kleinen Kekse. Wie heißen die noch? Ach ja, Minikekse. Außerdem hasst er Vegetarier (deswegen fliegt er auch bald raus).

 

 

 

 

 

Woher

Die Agentur meier müller schulze ist spezialisiert auf die Entwicklung von Innovationen und Kommunikationsstrategien – erleben Sie hier die erstaunliche Geschichte unseres Traditionsunternehmens:

 

1765: Jakob-Emil Müller erfindet den Rat. Dauernd berät er seine Zeitgenossen; das geht allen mächtig auf die Nerven. Seine Spezialität: Das Allgemeine zum Besonderen machen. Jakob-Emil Müller wird nachgesagt, er könne aus einer quadratkilometergroßen Wiese einen einzelnen Grashalm so hervorheben, dass jeder darin etwas besonders Begehrenswertes erblicke. Seine Gattin: Quittiert dies mit einem Schulterzucken.

 

1824: Immanuel-Hiob Müller, Sohn des Jakob-Emil Müller, übernimmt die Geschäftsführung der Ideenfabrik „Müller“. Mühevoll schreibt er mehrere Abhandlungen, die zu seinem Leidwesen jedoch alle komplett sinnfrei sind. Heute wissen wir, dass dies die Geburtsstunde des Blindtextes war – ein Meilenstein in der Geschichte des Designs.

 

1847: Karl-Ernst Meier, ein Neffe des Immanuel-Hiob Müller, ist besonders dreist, als es darum geht, sich den Laden unter den Nagel zu reißen. Er nennt die Ideenfabrik „Meier, Müller“. Interessanterweise heißt der Friseur gegenüber genauso. Karl-Ernst Meier gilt seitdem als rechtmäßiger Erfinder von Mee-toos.
 

1902: Die Gebrüder August-Wilhelm und Fritz-Leopold Meier (Söhne des Karl-Ernst Meier) treten die Nachfolge des Vaters an. Insbesondere August-Wilhelm kann seine Missmutigkeit kreativ nutzen: Als er in seinem mit Stickereien verzierten Sessel sitzt und den Blick in der von seiner Gattin liebevoll dekorierten Stube schweifen lässt, fällt ihm auf, wie zuwider ihm dies alles ist. Ohne zu zögern, schmeißt er alles aus dem Fenster und ist erst zufrieden, als die Bude einer Ödnis gleicht. Das Bauhaus erkennt das Potential der „reduzierten Gradlinigkeit“ und heftet sich diese Erfindung sogleich auf die Fahne.

 

1951: Christian-Karl-Dietrich Müller – ein Enkel August-Wilhelm Müllers, übernimmt zusammen mit dem Investor Raimund Richard Schulze den Wiederaufbau der Ideenfabrik „Meier, Müller, Schulze“, die sich jetzt ganz innovativ „Agentur“ nennt. Sie rocken die Werbeszene mit legendären Sprüchen („Jetzt neu!“) und ihre Erfindung des Maschendrahtzauns – eine heiter verspielte Variante des als spießig geltenden Jägerzauns – muss weiterhin als unabdingbar für die Entwicklung der Wissensgesellschaft gelten

 

2008: Meier, Müller und Schulze, die ihre Vornamen aus nachvollziehbaren Gründen geheim halten, übernehmen die Leitung der Agentur „Meier Müller Schulze“, in der 7. Generation. So darf die Agentur meier müller schulze ohne falsche Bescheidenheit darauf hinweisen, dass sie mit ihrer 254jährigen Tradition durch ihre Impulse der modernen Welt das Gesicht verliehen hat, das sie heute aufweist.

 

Mit Stolz sagen wir daher:
meier müller schulze – Tradition, die verpflichtet!

 

 

 

 

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meier müller schulze GbR
finkenau 1
22081 Hamburg

fon
+49 (0)40 / 41 34 69 94

web
info (at) meiermuellerschulze.de
www.meiermuellerschulze.de

Vertretungsberechtigte Gesellschafter
dr. beate stricker
kian zadeh

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE43/643/01273

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Stand Mai 2019